Die Ausstellung „Critical Consumption“ im MAK lädt die Besucher:innen dazu ein, ihr Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und über dessen Auswirkungen auf die Umwelt, das Klima und die Ausbeutung von Menschen nachzudenken. Am 20 März besuchten auch Teilnehmende der #futurefactory diese spannende Ausstellung und reflektierten über eigenes Konsumverhalten und Fast Fashion.
Angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung und soziale Ungerechtigkeiten ist es wichtiger denn je, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

Das MAK bietet einen einzigartigen Raum, um diese Diskussionen zu führen, da Kunst und Design eine kraftvolle Sprache sind, um komplexe Themen zu vermitteln und zum Nachdenken anzuregen. Durch die Ausstellung von Kunstwerken, die sich mit kritischen Konsumpraktiken befassen, sowie durch die Einbeziehung von Reflexionen und Diskussionen innerhalb der Gemeinschaft, ermöglicht das MAK eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit diesen drängenden Fragen.

Indem wir uns mit dem Thema kritischen Konsums im MAK beschäftigen, können wir nicht nur unser eigenes Verhalten reflektieren, sondern auch dazu beitragen, ein Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Entscheidungen auf die Welt um uns herum zu schaffen. Diese Ausstellung ermutigt uns dazu, Verantwortung zu übernehmen und aktiv nachhaltigere Wege des Konsums zu finden, um eine positive Veränderung zu bewirken.




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