Divörsity

Kreativwerkstatt goes Divörsity

Die Kreativwerkstatt hat zum Thema Diversity die Vielfalt unserer Teilnehmer*innen in den Mittelpunkt gestellt.
Das Unique der Einzelnen in einer vielfältigen Gruppe.
Diese Einzigartigkeit wurde in Form von Portraits festgehalten, aber sie wird auch in den gemeinsam erarbeiteten Werkstücken – der Patchwork-Decke und dem Polster – sichtbar, welche die diversen handwerklichen Stile erkennbar macht.

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Diversität & Arbeit

Die Notwendigkeit von Diversität im Arbeitsleben lässt sich so erklären, dass die Verschiedenartigkeit vom Personal die Möglichkeit eröffnet voneinander zu lernen und den eigene Horizont zu erweitern. So wurde in verschiedensten Studien bewiesen, dass diverses Personal für mehr Innovation und mehr Kreativität steht. Die Wettbewerbsfähigkeit steigt und das Gemeinwohl wird zum Besseren beeinflusst. Von daher ist es nicht so abwegig das eigene Unternehmen diverser aufzustocken und Projekte dahingehend zu fördern.

Vielfalt in der Arbeit mag für viele eine selbstverständlich sein, wenn man aber die gängigen Arbeitsplätze näher betrachtet, so kommt man schon bald zum Schluss, dass viele Unternehmen ein eingeschränktes Bild von Diversität haben. So ist man nicht unbedingt divers, wenn man darauf achtet, dass die Quotenregelung von Mann und Frau mit 50:50 erreicht ist, oder dass man eine Person einstellt, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist.
Diversität erfasst viel mehr als Gender und Ethnie. Es berücksichtigt Lifestyle, Sexualität, Religion, Behinderung, Aussehen, Alter, soziale Schicht uvm.

Wenige Unternehmen können behaupten vielfältig bei der Personalauswahl zu sein, wenn viele Komponenten der Verschiedenartigkeit am Arbeitsplatz außer Acht gelassen werden. Aufbauen darauf haben sich die Teilnehmer*innen der #futurefactory der großen Frage gestellt, welche Arbeitsplätze die Diversität ausleben.
In einem 3-stündigen Workshops recherchierten sie Unternehmen, die tatsächlich divers sind. Beispiele davon gibt es zu Genüge: Gefunden wurde ein Hotel, welches nur Flüchtlingen Arbeit gibt. Eine IT-Firma, die nur Autisten einstellt, Unternehmen die People of Colour einstellen etc.
In einem Atlas der sozialen Innovationen konnten die Teilnehmer*innen in Österreich und weltweit innovative Ideen am Arbeitsplatz finden und detaillierter anschauen.
https://www.socialinnovationatlas.net/

Als letzte Aufgabe durften die Teilnehmer*innen ihr eigenes Unternehmen gründen und gestalten. Natürlich haben Sie alle darauf geachtet, dass Diversität hoch gepriesen wird in ihrer Wunschfirma 😊

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Prägungen

Wir haben in der Projektwoche zum Thema Diversität sehr viel über unsere Teilnehmer*innen erfahren, doch wie divers sind unsere Trainer*innern und Coaches?

Wer seid ihr, wollten wir von unseren Trainer*innen wissen und so stellten wir ihnen Fragen zu den Dingen, die uns als Menschen prägen: Unsere Herkunft, Orte an denen wir gelebt und/oder gearbeitet haben, aber auch Orte, die wir besucht haben und die uns besonders beeindruckt haben.

Daraus entstand eine bunte Weltkarte, die zeigt wie divers die #futurefactory Trainer*innen sind 😊

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Blau: Geburtsorte (Hauptsächlich Österreich)
Violett: Orte, an denen wir gelebt/gearbeitet haben
Grün: Orte, die uns besonders beeindruckt haben

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Diversität in der #futurefactory

Alle Trainer*innen haben ein „Diversity Zertifkat“ , aber wie wird Diversität eigentlich innerhalb des Projekts gelebt? Wie divers sind ist die #futurefactory überhaupt?

Einige Teilnehmer*innen stellten sich einen ganzen Tag lang dieser Frage. Schnell stellten sie fest, dass sie ja nur „ein kleiner Teil“ des gesamten Projekts sind und es doch interessant wäre eine Übersicht über möglichst viele Teilnehmer*innen zu bekommen. Somit wurde ein Fragebogen über die „sechs Kerndimensionen der Diversität“ erstellt und anonym von über 70 Teilnehmer*innen ausgefüllt.

Irgendwie mussten diese Ergebnisse aber auch ausgewertet und dargestellt werden. Da blieb nur eine Möglichkeit – Excel. Plötzlich ist dieses Programm gar nicht mehr so schwer und langweilig 😉

Heraus kamen mehrere Plakate, die sehr eindrucksvoll darstellen wie divers wir sind – aber doch gar nicht so unterschiedlich 😊

 

Divörsity

Diversität in den Medien

In unserem digitalen Zeitalter werden wir täglich mit Informationen in Form von Texten oder Bilder überflutet. Unsere Smartphones und Tablets sind unsere täglichen Begleiter. Doch wie werden diese Informationen gestaltet? Dabei werden nicht bloß Informationen, sondern Ideen, Vorstellungen und Lebensweisen konsumiert, die uns sozialisieren und unsere Wahrnehmung über die Welt beeinflussen.

Welche Texte lesen wir? Welche Bilder werden verwendet? Welche Assoziationen fallen uns ein, wenn wir bestimmte Begriffe hören? Wie sind die Überschriften gestaltet? Was wollen die Berichte uns vermitteln? Mit dem Workshop konnten die Teilnehmer*innen einen Einblick in die Welt der Medien gewinnen und sich damit kritisch auseinandersetzen.

Adeline K:

Der gesamte Workshop hat mir Spaß gemacht und habe dadurch aktiv mitgelernt. Die Stimmung unter den Teilnehmerinnen und Trainerinnen war großartig und es hat sich jeder sehr bemüht. Meine Gruppe hat sich auf jeden Fall auf das Endergebnis gefreut, weil wir mit unserem Projekt erfolgreich waren. Durch die Ausarbeitung und interne Diskussionen der Gruppe, nehme ich persönlich die Inhalte in den Medien viel bedachter auf.

Für mich heißt Diversität in den Medien…
„… die Vielfalt, die Medien repräsentieren oder auch nicht repräsentieren.“

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Divörsity, Englisch

Who said it?

During our project week on the topic of Diversity, the English workshop was all about interactivity. Quotes from famous people where hung up on the whiteboard. The participants had to choose between two prominent people who have fought and still fight for society’s diversity and equality and guess who the quote stems from. The participants marked their choice with a small sticker. After guessing, the solution could be seen on the back of the pictures. Weiterlesen „Who said it?“

Divörsity

Identität*en – „Ich bin …“

Im Zuge der „Divörsity“-Projektwoche hatten Teilnehmerinnen die Möglichkeit im Fach Gesundheit & Soziales sich intensiv dem Thema Identität zu widmen. Im Workshop ging es zunächst darum, dass sich die Teilnehmerinnen mit den verschiedenen Aspekten von Identität auseinandersetzen, also jene Kategorien, Bausteine oder Elemente, die Menschen ausmachen und zentral für das Selbst-Verstehen sind. Einige Beispiele hierfür sind die Kategorien Geschlecht, Religion, ethnische Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Klasse, Beruf, Familie etc.

Im weiteren Verlauf haben die Teilnehmerinnen die wichtigsten Aspekte der eigenen Identität künstlerisch aufbereitet und dazu Bilder (z.B. Identitätsblumen) gestaltet. Ziel war es u.a. sichtbar zu machen, wie vielfältig Identitäten und damit Menschen sind und dass es für jede Teilnehmerin andere Kategorien im Leben gibt, die ihr besonders wichtig und identitätsstiftend sind.

Abgerundet wurde der Workshop mit einem selbst gestalteten Video. Die Teilnehmerinnen haben in diesem Video jeweils den Satz „Ich bin…“ mit einem zuvor erarbeiteten Eigenschaftswort ergänzt. Herausgekommen ist ein bunter Film, der die Vielfalt unserer Teilnehmerinnen präsentiert.

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