Allgemein, Mathe

Fraktale mathematische Kunst

Künstler zu sein oder sich mit der Kunst zu beschäftigen um etwas Schönes zu machen kann mit Hilfe der Mathematik echt einfach sein. Wir brauchen sogar kein Talent dazu. Es reicht aus, den mathematischen Gesetzen zu folgen und sie zu achten. Im Workshop „Fraktale“ haben wir mit Hilfe der Technik Kirigami kreative und originelle Weihnachtskarten hergestellt. Weiterlesen „Fraktale mathematische Kunst“

Allgemein, Erfolge

Erfolgsstory von B.S.

Was ist dein nächstes Karriereziel?

Ich beginne mit der Ausbildung zur Pflegefachassistentin

Wie konnten dich die Trainer*innen und Coaches der #futurefactory dabei unterstützen?

Durch aktives Zuhören, Unterstützung bei der Ausbildung – und Jobsuche, Verbesserung der Mathematikkenntnisse, Aufzeichnung der Fortschritte und Aufklärung der Möglichkeiten von Ausbildung – und Finanzierungsmöglichkeiten.

Hast du Tipps für andere Teilnehmer*innen, die du gerne teilen möchtest?

Seid immer fair und ehrlich zu allen, dann werdet ihr auch fair behandelt. Nutzt den Kurs als Chance zur Verbesserung eurer Kompetenzen und nutzt auch die Coachinggespräche.

 

 

Allgemein, Eindrücke der Teilnehmerinnen, Englisch

Workday Rising Kongress

Workday, Inc. ist ein milliardenschwerer Softwareanbieter für Finanzmanagement und Personalinformation aus Kalifornien. Von 13. bis 15. November fand im Austria Center Wien der Workday Rising Kongress statt. Während dieser drei Tage stellt Workday seine Produkte vor und lädt Kundinnen und Kunden aus ganz Europa zur Teilnahme ein. 

Weiterlesen „Workday Rising Kongress“

Allgemein

Die KFZ-FIA bei Jugend am Werk

Wir freuen uns euch eine Story aus unserem Jugend am Werk Lehrbetrieb Technologiezentrum präsentieren zu dürfen: Die Facharbeiterinnenintensivausbildung (FIA) bietet jungen Frauen die Möglichkeit die Männerdomäne KFZ zu erobern 🙂 

Den eigenen Fähigkeiten eine Chance geben, auch wenn nicht jede*r der Meinung ist, dass eine Frau in diesem Berufsfeld bestehen kann. Mein Hobby zum Beruf machen, unabhängig davon, welchen ich davor gelernt und ausgeübt habe. Diese Sätze stellen schon einige Gründe dar, welche die FIA bei Jugend am Werk so individuell machen.

Wir, die neuen, angehenden Facharbeiterinnen der Intensivausbildung, wollen dir mit diesem Interview einer Teilnehmerin, die Ausbildung näher bringen und dir einen Eindruck davon vermitteln, was wir so machen.

Wir mussten uns alle unseren Ausbildungsplatz erarbeiten, was für uns zu Beginn oft schon eine gewisse Hürde darstellte. Aber aus diesem Grund sind wir, meiner Meinung nach, als Gruppe wirklich zusammen gewachsen.

Um dir die FIA näher zu bringen, habe ich heute meiner Kollegin Roxi ein paar Fragen diesbezüglich gestellt:

Wie gefällt dir die Gruppe und fühlst du dich bei Jugend am Werk gut aufgehoben ?

„Wir sind eine sehr vielseitige, um nicht zu sagen „bunte“ Gruppe von jungen Frauen, die hier bei Jugend am Werk, neben vielen Jugendlichen, ihrer Ausbildung nachgehen. Wir erlernen und erarbeiten uns unser Fachwissen, um am Ende die Lehrabschlussprüfung zu absolvieren.“

Wie findest du die Ausbildner und wie schwer fällt es dir das Fachwissen zu erlernen?

„Unser Ausbildner Milan G. steht uns immer mit seinem kompetenten Fachwissen zur Seite. Wir sind sehr froh zu wissen, dass wir ihn als solchen bezeichnen dürfen, da er auch bei schwierigen Themen Geduld bewahrt und uns Dinge auch gerne öfters erklärt. Auch die anderen Ausbildner von Jugend am Werk sind offen für Fragen und helfen uns gerne weiter. Sich Fachwissen anzueignen oder gar für eine Prüfung zu lernen, ist zwar zeitintensiv, allerdings empfinde ich es als nicht schwer, da wir alles gut erklärt bekommen und Sachen oft selbst nachschlagen können.“

Was sagst du zur Praxis bei Jugend am Werk?

„Die Arbeit in den Werkstätten macht unserer ganzen Gruppe, samt Trainern, viel Spaß. Dadurch, dass wir nur zwölf Frauen sind, kann Herr Gidic individuell auf jede Einzelne von uns eingehen und gegebenenfalls, manche Themengebiete näher behandeln, wenn sie für die eine oder andere am Anfang weniger verständlich sind.“

Wie findest du die Werkstätten bei Jugend am Werk?

„Die Werkstätten sind gut ausgestattet, von Kompressionsdruckmessgeräten bis zur Reifenwuchtmaschine findet man fast alles hier. Kundenkontakt haben wir leider keinen, dafür aber Betriebskontakter*innen, die uns beim Suchen nach Praktika mit Rat und Tat unterstützen, wie auch unser Ausbildner.“

Wir freuen uns, dir in Zukunft noch mehrere unserer Kolleginnen vorstellen zu dürfen, um dir tiefere Einblicke in unsere Ausbildung, als auch unseren Beruf, bieten zu können.

Divörsity

Kreativwerkstatt goes Divörsity

Die Kreativwerkstatt hat zum Thema Diversity die Vielfalt unserer Teilnehmer*innen in den Mittelpunkt gestellt.
Das Unique der Einzelnen in einer vielfältigen Gruppe.
Diese Einzigartigkeit wurde in Form von Portraits festgehalten, aber sie wird auch in den gemeinsam erarbeiteten Werkstücken – der Patchwork-Decke und dem Polster – sichtbar, welche die diversen handwerklichen Stile erkennbar macht.

Divörsity

Diversität & Arbeit

Die Notwendigkeit von Diversität im Arbeitsleben lässt sich so erklären, dass die Verschiedenartigkeit vom Personal die Möglichkeit eröffnet voneinander zu lernen und den eigene Horizont zu erweitern. So wurde in verschiedensten Studien bewiesen, dass diverses Personal für mehr Innovation und mehr Kreativität steht. Die Wettbewerbsfähigkeit steigt und das Gemeinwohl wird zum Besseren beeinflusst. Von daher ist es nicht so abwegig das eigene Unternehmen diverser aufzustocken und Projekte dahingehend zu fördern.

Vielfalt in der Arbeit mag für viele eine selbstverständlich sein, wenn man aber die gängigen Arbeitsplätze näher betrachtet, so kommt man schon bald zum Schluss, dass viele Unternehmen ein eingeschränktes Bild von Diversität haben. So ist man nicht unbedingt divers, wenn man darauf achtet, dass die Quotenregelung von Mann und Frau mit 50:50 erreicht ist, oder dass man eine Person einstellt, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist.
Diversität erfasst viel mehr als Gender und Ethnie. Es berücksichtigt Lifestyle, Sexualität, Religion, Behinderung, Aussehen, Alter, soziale Schicht uvm.

Wenige Unternehmen können behaupten vielfältig bei der Personalauswahl zu sein, wenn viele Komponenten der Verschiedenartigkeit am Arbeitsplatz außer Acht gelassen werden. Aufbauen darauf haben sich die Teilnehmer*innen der #futurefactory der großen Frage gestellt, welche Arbeitsplätze die Diversität ausleben.
In einem 3-stündigen Workshops recherchierten sie Unternehmen, die tatsächlich divers sind. Beispiele davon gibt es zu Genüge: Gefunden wurde ein Hotel, welches nur Flüchtlingen Arbeit gibt. Eine IT-Firma, die nur Autisten einstellt, Unternehmen die People of Colour einstellen etc.
In einem Atlas der sozialen Innovationen konnten die Teilnehmer*innen in Österreich und weltweit innovative Ideen am Arbeitsplatz finden und detaillierter anschauen.
https://www.socialinnovationatlas.net/

Als letzte Aufgabe durften die Teilnehmer*innen ihr eigenes Unternehmen gründen und gestalten. Natürlich haben Sie alle darauf geachtet, dass Diversität hoch gepriesen wird in ihrer Wunschfirma 😊