Gewaltfreie Kommunikation? Alter Schwede was is´n des? Wer hats erfunden? Ricola? ne…da war doch so ein Kerl namens Rosenberg!

Zwei Fragen an die Trainerin, die das Thema GFK in der #futurefactory anbietet: Warum ist das Thema für Sie wichtig?
Wir Menschen haben nun einmal verschiedene Bedürfnisse. Hier spreche ich auch von Grundbedürfnissen wie Nähe, Nahrung, Sicherheit, uvm. Oft haben Personen, besonders junge Frauen, ein Problem damit, eigene Bedürfnisse auszusprechen und anzuerkennen. Genau hier entsteht das Problem mit der Kommunikation. Mir persönlich lag es am Herzen, die Teilnehmerinnen zu stärken und ihnen Mut zu machen, ihre Bedürfnisse klar zu kommunizieren. Gewaltfreie Kommunikation bietet eine Möglichkeit, eigene Bedürfnisse zu äußern und der anderen Person die Chance zu geben, einen besser und klarer zu verstehen. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist eine Methode, die darauf abzielt, Konflikte zu minimieren und effektive Kommunikation zu fördern, indem sie sich auf die Bedürfnisse und Gefühle der Beteiligten konzentriert. Wenn Menschen Schwierigkeiten haben, ihre eigenen Bedürfnisse auszudrücken oder mit den Äußerungen anderer umzugehen, kann dies zu Missverständnissen, Konflikten und emotionalen Belastungen führen. Die GFK bietet einen Rahmen, um Konflikte konstruktiv anzugehen.
Was bringt das Thema GFK den Teilnehmerinnen?
Die Teilnehmerinnen der #futurefactory dürfen lernen, ihre eigenen Bedürfnisse ohne schlechtes Gewissen klar zu kommunizieren, ohne dass es zu Auseinandersetzungen kommt. Im geschützten Rahmen des Schulungszentrums ist so etwas möglich. Das Ziel dieses Trainings ist es, den Teilnehmenden ein Werkzeug fürs Leben mitzugeben, um das Selbstwertgefühl zu stärken.
(by I.V.)



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