Was ist dein nächstes Karriereziel?
Ich möchte medizinische Fachassistentin werden. Bis zur positiven Zusage für die Ausbildung möchte ich aber arbeiten, deshalb beginne ich nächste Woche als Bürokraft zu arbeiten.
Was ist dein nächstes Karriereziel?
Ich möchte medizinische Fachassistentin werden. Bis zur positiven Zusage für die Ausbildung möchte ich aber arbeiten, deshalb beginne ich nächste Woche als Bürokraft zu arbeiten.
Was ist dein nächstes Karriereziel?
Ich beginne im März mit der Ausbildung zur Pflegefachassistentin.

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Die #futurefactory bedankt sich bei Allen, die dieses Jahr so erfolgreich gemacht haben und freuen uns auf ein gemeinsames und ebenso erfolgreiches Jahr 2019!
Ab dem 07.01.2019 sind wir wieder für euch da!
Was ist dein nächstes Karriererziel?
Mein nächstes Ziel ist es die Lehrabschlussprüfung zu machen, aber zuerst werde ich im Bereich Verkauf weiterarbeiten. Ich beginne bald im einem Schuhgeschäft. So kann ich genug Erfahrung sammeln um die außerordentliche Lehrabschlussprüfung zu machen. Natürlich muss man dafür auch viel lernen.
isn’t it great to have a chance
Ich habe es geschafft! Noch immer glaube ich nicht daran, aber ich habe die Aufnahmeprüfung im IT-Bereich positiv geschafft. Das ist mein großer Berufswunsch, System und Netzwerkadministratorin zu werden. Ich habe die Matura in meinem Heimatland gemacht und ich habe immer davon geträumt im IT-Bereich zu arbeiten. Weiterlesen „Meine große Vorbereitung für eine Ausbildung im IT-Bereich“
Was ist dein nächstes Karriereziel?
Ich wollte schon immer Make-Up Artist werden, deswegen beginne ich jetzt mit einer Schnelllehre über Aqua – die Berater als Kosmetikerin.
Was ist dein nächstes Karriereziel?
Ich beginne bei Billa als Einzelhandelskauffrau zu arbeiten!
Wir freuen uns euch eine Story aus unserem Jugend am Werk Lehrbetrieb Technologiezentrum präsentieren zu dürfen: Die Facharbeiterinnenintensivausbildung (FIA) bietet jungen Frauen die Möglichkeit die Männerdomäne KFZ zu erobern 🙂
Den eigenen Fähigkeiten eine Chance geben, auch wenn nicht jede*r der Meinung ist, dass eine Frau in diesem Berufsfeld bestehen kann. Mein Hobby zum Beruf machen, unabhängig davon, welchen ich davor gelernt und ausgeübt habe. Diese Sätze stellen schon einige Gründe dar, welche die FIA bei Jugend am Werk so individuell machen.
Wir, die neuen, angehenden Facharbeiterinnen der Intensivausbildung, wollen dir mit diesem Interview einer Teilnehmerin, die Ausbildung näher bringen und dir einen Eindruck davon vermitteln, was wir so machen.
Wir mussten uns alle unseren Ausbildungsplatz erarbeiten, was für uns zu Beginn oft schon eine gewisse Hürde darstellte. Aber aus diesem Grund sind wir, meiner Meinung nach, als Gruppe wirklich zusammen gewachsen.
Um dir die FIA näher zu bringen, habe ich heute meiner Kollegin Roxi ein paar Fragen diesbezüglich gestellt:
Wie gefällt dir die Gruppe und fühlst du dich bei Jugend am Werk gut aufgehoben ?
„Wir sind eine sehr vielseitige, um nicht zu sagen „bunte“ Gruppe von jungen Frauen, die hier bei Jugend am Werk, neben vielen Jugendlichen, ihrer Ausbildung nachgehen. Wir erlernen und erarbeiten uns unser Fachwissen, um am Ende die Lehrabschlussprüfung zu absolvieren.“
Wie findest du die Ausbildner und wie schwer fällt es dir das Fachwissen zu erlernen?
„Unser Ausbildner Milan G. steht uns immer mit seinem kompetenten Fachwissen zur Seite. Wir sind sehr froh zu wissen, dass wir ihn als solchen bezeichnen dürfen, da er auch bei schwierigen Themen Geduld bewahrt und uns Dinge auch gerne öfters erklärt. Auch die anderen Ausbildner von Jugend am Werk sind offen für Fragen und helfen uns gerne weiter. Sich Fachwissen anzueignen oder gar für eine Prüfung zu lernen, ist zwar zeitintensiv, allerdings empfinde ich es als nicht schwer, da wir alles gut erklärt bekommen und Sachen oft selbst nachschlagen können.“
Was sagst du zur Praxis bei Jugend am Werk?
„Die Arbeit in den Werkstätten macht unserer ganzen Gruppe, samt Trainern, viel Spaß. Dadurch, dass wir nur zwölf Frauen sind, kann Herr Gidic individuell auf jede Einzelne von uns eingehen und gegebenenfalls, manche Themengebiete näher behandeln, wenn sie für die eine oder andere am Anfang weniger verständlich sind.“
Wie findest du die Werkstätten bei Jugend am Werk?
„Die Werkstätten sind gut ausgestattet, von Kompressionsdruckmessgeräten bis zur Reifenwuchtmaschine findet man fast alles hier. Kundenkontakt haben wir leider keinen, dafür aber Betriebskontakter*innen, die uns beim Suchen nach Praktika mit Rat und Tat unterstützen, wie auch unser Ausbildner.“
Wir freuen uns, dir in Zukunft noch mehrere unserer Kolleginnen vorstellen zu dürfen, um dir tiefere Einblicke in unsere Ausbildung, als auch unseren Beruf, bieten zu können.
Die Kreativwerkstatt hat zum Thema Diversity die Vielfalt unserer Teilnehmer*innen in den Mittelpunkt gestellt.
Das Unique der Einzelnen in einer vielfältigen Gruppe.
Diese Einzigartigkeit wurde in Form von Portraits festgehalten, aber sie wird auch in den gemeinsam erarbeiteten Werkstücken – der Patchwork-Decke und dem Polster – sichtbar, welche die diversen handwerklichen Stile erkennbar macht.
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